Wer unter bergewicht leidet, sieht sich mit unzhligen Dittheorien konfrontiert, die versuchen, Abhilfe zu schaffen, und schnelle Ergebnisse versprechen doch der wahre Schlssel zur langfristigen und gesunden Gewichtsreduktion ist das Hormon Insulin Das beweist Dr Jason Fung mit seinem innovativen und von Erfolgen gekrnten AnsatzIn fnf Schritten fhrt Dr Fung durch sein praxiserprobtes Programm Er erlutert die magebliche Rolle von Insulin fr die Regulierung des Krpergewichts und erklrt, wie der Insulinhaushalt dauerhaft verndert werden kann, sodass das hormonelle Gleichgewicht wiederhergestellt wird Dazu gibt er simple Strategien an die Hand, mit denen Sie bergewicht bekmpfen knnen Er zeigt, wie Sie mit Stress umgehen oder Ihre Schlafqualitt verbessern knnen, um die Insulinausschttung zu kontrollieren Zudem lernen Sie, Ihren Insulinspiegel durch die richtige Ernhrung und intermittierendes Fasten auszugleichen und zwar ohne die negativen Wirkungen kalorienreduzierter Diten Mit Dr Fungs effektivem Plan knnen Sie ganz einfach die Basis fr lebenslange Gesundheit schaffen Dr Jason Fung ist ein in Toronto ans ssiger Arzt Ihm gelingt es mit dem Buch Die Schlank Formel die Debatte um die richtige Ern hrung endlich aufzul sen Alle klassischen Di ten sind eine reduzierte Betrachtung, welche die Hauptsache nicht bewerten, denn in unserem K rper geschieht nichts durch Zufall Ob unser Herz schneller oder langsamer schl gt, ob wir Wasser einlagern oder nicht, ob Energie verbrannt oder gespeichert wird, alles wird durch Hormone kontrolliert Diese Hormone stehen zueinander in einem Gleichgewicht und der K rper hat einen Setpoint der hnlich dem Thermostat einer Heizung angesteuert wird Das Hauptproblem von Fettleibigkeit sind nicht die Kalorien, die wir essen, sondern wie der K rper den Setpoint f r den Umgang mit den Kalorien eingestellt hat Hierbei geht im Wesentlichen um das Gleichgewicht f r das wichtigste Schlankheitshormon, das wir kennen m ssen Insulin.Da alle Nahrungsmittel den Insulinstoffwechsel unterschiedlich beeinflussen ja auch Eiwei und Fett , sind alle Di ten vermeidlich erfolgreich und scheitern am Ende Insulin ist ein fettspeicherndes Hormon Wenn wir essen, steigt das Insulin an und signalisiert dem K rper, etwas Nahrungsenergie als K rperfett zu speichern Ein dauerhaft h herer Insulinspiegel veranlasst unseren K rper, dauerhaft mehr Nahrungsenergie als K rperfett zu speichern.Und das ist die Wurzel des bels, die dauerhafte Neueinstellung, auch Insulinresistenz genannt Der Thermostat wird hochgedreht und man kann essen strampeln so viel man will der K rper will sein Fett haben, das er f r normal h lt und will zu seinem Wohlf hlfettbereich zur ckkehre.Der Hintergrund ist verst ndlich Der K rper berl sst eine so kritische physiologische Variable, wie die K rperfettigkeit, nicht den Launen der t glichen Kalorienzufuhr Da wirken viel m chtigere Systeme die immer wieder zur ck gehen auf den richtigen Punkt Auch der Blutdruck und der Herzschlag wird bei Sport nur kurz der Belastung angepasst so ist es auch beim Essen K rperfett war und ist eine kritische Determinante f r das berleben unserer Art und mehr als 99,99% aller Arten sind auf der Welt bis heute ausgestorben Wir unsere DNA hat berlebt wir schulden diesen Automatismen also auch viel Dankbarkeit Unserer DNA will einen normalgewichtigen Menschen, denn der fette Mensch kann nicht mehr vor dem Tiger weglaufen keine Beute fangen und w rde, wenn er zu d nn w re, in mageren Zeiten l ngst ausgestorben sein.Fettleibigkeit ist ein hormonelles, nicht ein kalorisches Ungleichgewicht Die Hypothese Insulin verursacht Fettleibigkeit ist leicht zu testen Wenn Sie einer zuf lligen Gruppe von Menschen Insulin geben, werden sie dann Fett aufnehmen Die kurze Antwort ist ein klares Ja.Insulin verursacht eine Gewichtszunahme Wenn der Insulinthermostat steigt, steigt das K rpergewicht Der Hypothalamus sendet hormonelle Signale an den K rper, um Gewicht zuzulegen Wir werden hungrig und essen Wenn wir die Kalorienzufuhr bewusst einschr nken, dann wird unser Gesamtenergieaufwand gesenkt Das Ergebnis ist Gewichtszunahme.Sobald wir verstehen, dass Fettleibigkeit ein hormonelles Ungleichgewicht ist, k nnen wir es behandeln Aber Wenn wir glauben, dass bersch ssige Kalorien Fettleibigkeit verursachen , dann ist die Behandlung, Kalorien zu reduzieren Diese Methode ist falsch Die Ursache des Problems wird nicht erkannt und h chstens zuf llig mitbehandelt Die Frage ist nicht, wie man Kalorien ausgleicht, sondern wie man unsere Hormone, insbesondere das Insulin, richtig dauerhaft einstellt.Die Kontrolle des Insulins erfordert eine Ver nderung in unserer Ern hrung Zwei Faktoren sind hierzu zentral Wie hoch ist der Insulinspiegel nach den Mahlzeiten und wie lange dauertes, bis das Insulin wieder reduziert wird.Was wir essen bestimmt, wie hoch die Insulinspitzen sind.Wann wir essen bestimmt, wie lange es dauert, bis das Insulin wieder abgebaut wird.Die meisten Di ten besch ftigen sich nur mit der ersten Frage und scheitern daher langfristig Es ist nicht m glich, nur die H lfte des Problems zu l sen und Erfolg zu erwarten.Was die Wahl der richtigen Lebensmittel betrifft, so ist keine kalorienarme Ern hrung n tig um abzunehmen Es ist nicht einmal unbedingt eine kohlenhydratarme Ern hrung n tig Ebenso keine fleischreiche vegetarische fettarme Ern hrung.Ziel ist es sich so umzustellen, dass langfristig eine Senkung des Insulinspiegels erfolgt Wenn Sie die Fettspeicherung reduzieren wollen, m ssen Sie das Insulin senken Das erreicht man mit Fasten Wenn wir essen, speichern wir Energie.Wenn wir fasten, verbrennen wir Energie.Wenn wir beides in ein Gleichgewicht bringen, wird der K rper beide Systeme gleichwertig nutzen und nicht das eine System st ndig verschlimmbessern 6 Mahlzeiten am Tag , w hrend er das andere System als berfl ssig niemals hungrig sein abstraft.Der beste Tipp f r das Abnehmen lautet also Mach gro e Essenspausen Intervallfaste Es hilft auch, regelm ig Ausdauersport zu machen, im niedrigen Fettverbrennungsbereich Am besten nachdem man eine Spiroergometrie gemacht hat Hierbei kommt es nicht auf die Kalorienverbrennung an, sondern darauf, dass der K rper lernt den Stoffwechsel zum Abbau von Fett zu verbessern vorher und w hrenddessen wird Insulin minimiert, das gegenl ufige System also trainiert.Wer Insulin reduzieren will, um K rperfett zu verlieren, sollte dar ber hinaus Zucker bestm glich verbannen ganz besonders Fruchtzucker Da auch S e ohne Kalorien den Insulinstoffwechsel beeinflusst, wird generell von s abgeraten ja, auch von Stevia Raffinierte Getreideprodukte stark reduzieren und dazu vorher Apfel Essig trinken Die Eiwei e Proteinzufuhr m igen 20% Gesunde Fette deutlich erh hen Oliven l, fetter Fisch, gute ges ttigte Fette Ballaststoffe erh hen, Knochenbr he echte konsumieren Kaffee und gr ner Tee sind gute Begleiter f r die FastenzeitenUnd Darmflora optimieren breit aufstellen sowie Viel schlafen und Stress reduzieren Ich kann mich der Rezension vor mir nur anschlieen und sie besttigen Das Buch ist das beste zum Thema seit langem Ich habe in den letzten Jahren viel gelesen und jedes Buch enthielt ein Stckchen Wahrheit Hier nun werden Alles Erkenntnisse zusammengefasst und das letzte fehlende Puzzleteil dazugefgt.Es wird alles berzeugend und fachlich begrndet erklrt, so dass bei mir noch so manches Licht aufging Das Hormon Insulin und Insulinresistenz als Hauptverursacher von Fettleibigkeit, wie es ber Jahre den Stoffwechsel ins Ungleichgewicht bringt, den sog Setpoint verndert und alle Diten deshalb scheitern mssen Wie man diesen Teufelskreis durchbrechen kann und langfristig sein Wunschgewicht erreichen kann wird in diesem Buch plausibel erklrt.Jeder, der mit bergewicht, Diabetes, Atherosklerose, Hypercholesterinmie etc zu tun hat und sein Gewicht dauerhaft reduzieren mchte, sollte dieses Buch lesen Es lohnt sich Von mir volle Punktzahl In diesem sehr lesenswerten Buch wird versucht eine medizinische Begr ndung f r die weltweite explosionsartige Zunahme an bergewichtigen zu geben In einer pr zisen und verst ndlichen Sprache werden medizinische Sachverhalte zur Physiologie der Ern hrungsvorg nge f r jeden verst ndlich erkl rt Es wird erkl rt warum gerade moderne raffinierte Weizenprodukte das Insulin stark anheben und der stetig angehobene Insulinspiegel sich wegen der dann zus tzlich ausgebildeten Insulinresistenz nicht von allein wieder absenkt Der stetig hohe Insulinspiegel erzeugt Hungergef hle Dieser Teufelskreis kann nur durch eine Ern hrung durchbrochen werden, die das Insulin nur wenig oder kaum ansteigen l sst Der Gedanke, dass Kalorienz hlen allein nicht ausreicht ist bemerkenswert Das Zusammenspiel, die H mostase der Ern hrungsvorg nge sind wichtiger als das reine Kalorienz hlen Fett macht trotz h herer Kalorien nicht bergewichtig Sehr lesenswert.